Über Sabine Thun

Mein Werdegang

Nach Abschluss des Studiums der Handelswissenschaften an der WU Wien war ich anfangs in Wien im Controlling eines internationalen Konzerns tätig, bevor ich aus privaten Gründen meinen Lebensmittelpunkt wieder in meine Geburtsstadt Linz verlegte. Hier übernahm ich den Bereich des strategischen Marketings sowie die Betreuung von Key Accounts in einem international agierendem Industriebetrieb.

Im Laufe der Berufsjahre - durch meine Erfahrungen betreffend des gegenseitigen Umgangs der Mitarbeiter untereinander sowie auch der erlebten Problemstellungen im Kontakt zu Geschäftspartnern - wurde das Thema "Konfliktmanagement"   immer relevanter für mich. Nicht zuletzt jedoch auch durch meine Rolle als zweifache Mutter.

Mein Interesse für den Bereich der zwischenmenschlichen Beziehungen und für Kommunikationsmuster war geweckt. Außerdem begleitete mich die "Gabe" der guten Zuhörerin und ein gewisses "Gespür" für meine Mitmenschen schon mein Leben lang. Also: Warum nichts daraus machen?

Folglich absolvierte ich die Diplomausbildung zur Mediatorin mit einhergehender Eintragung beim Bundesministerium für Justiz.

Da ich Konfliktmanagement und Konfliktprävention in Unternehmen als oft noch sehr vernachlässigt sehe – das Betriebsklima jedoch, wie wir ja alle wissen, sehr starken Einfluss auf Motivation und Wohlbefinden der Mitarbeiter hat, widme ich mich nun beruflich diesem Thema.

Mittlerweile darf ich (großteils Familien-) Betriebe dabei unterstützen, Generationenwechsel gelungen abzuwickeln oder aber Probleme in Teams strukturiert und wertschätzend zu bearbeiten - bzw. durch präventive Begleitung erst gar nicht aufkommen zu lassen...und diese Tätigkeit - mit all ihren zwischenmenschlichen Erfolgen aber auch Herausforderungen - bereitet mir große Freude!

 

Das sollten Sie über mich wissen

Ich arbeite mit Ihnen

Ich mag den Umgang mit Menschen - und der "Mensch" an sich spielt für mich auch im Arbeitsbereich eine wesentliche Rolle.

Meine neutrale Haltung gegenüber meinen Kunden sowie Diskretion und Verschwiegenheit ermöglichen offene, auf Vertrauen basierende Gespräche.  Es bereitet mir große Freude zu sehen, wenn diese Offenheit zu besserem Verständnis für alle Beteiligten führt- und somit das gemeinsame Tun möglich wird.

Auch kleine Steine schlagen Wellen...und so ist es mir wichtig, einen Beitrag für ein respektvolleres und verständnisvolleres Miteinander leisten zu können - mit Blick auf die gemeinsame Zukunft anstatt auf Vorwürfe der Vergangenheit.